Evangelische Kirchengemeinden Griesheim und Nied

Kirche zwischen Main und Nidda


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Gemeindepädagoge Max Klug




Infos

Jahrgang: 

 1992


Familienstand: 

 ledig


bisherige Dienstorte:


Hessisches Staatstheater Wiesbaden

Deutsches Rotes Kreuz Wiesbaden

 Jugendrotkreuz Rheinland-Pfalz



in Nied und Griesheim seit: 

Oktober 2022
 


verantwortlich für: 

 Kinder und Jugendarbeit


Kontakt


Persönliches


Wo ich schon gelebt habe

 Einmal Wiesbadener immer Wiesbadener!


Was ich als Kind werden wollte

 Flugbegleiter, Koch, Schauspieler und bestimmt auch mal Feuerwehrmann. 


Wann und warum ich mich für meinen Beruf entschieden habe

 Eigentlich ist Sozialpädagoge nur der Plan B gewesen. Ich wollte eigentlich Fachkraft für Veranstaltungstechnik werden. Na ja, das hat nicht geklappt. Dann habe ich das studiert, was ich in meiner Freizeit schon die ganze Zeit gemacht habe. Kinder und Jugendarbeit bei der evangelischen Jugend, so habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.


Wofür ich alles stehen und liegen lasse

 Wenn die Augsburger Puppenkiste einen Puppenspieler suchen würde und wenn es meinen freunden oder meine Familie nicht gut geht.  


Was ich nach einem anstrengenden Arbeitstag mache

 Mich mit meiner besten Freundin Treffen. 


Was ich schon immer mal ausprobieren wollte

Da gibt es auch vieles. Aber am besten ist es, wenn es am Ende knallt und stinkt.


Wo ich gerne mal leben würde

 Da wo es immer Warm ist. Auf Bali oder in Neuseeland.


Mein lustigstes oder peinlichstes Erlebnis im Beruf

Also wer Peinlich dinge mit mir erleben will, der muss bei uns mitmachen. Die erzähle ich keinem. Hier findest du alle Aktionen wo ich dabei bin und meistens auch peinlich bin.


Was mir an meinem Beruf am besten gefällt

Mit Kindern und Jugendlichen unterwegs zu sein und sie Dinge erleben lassen, die sie in ihrem Alltag nicht haben.


Meine Lieblingsstellen in der Bibel

Ich finde, alle stellen in der Bibel gut, die als Aussage haben, dass Gott und Jesus uns so akzeptieren wie wir sind. Das ist für mich ein zentraler Punkt meiner Arbeit, dass alle zu uns kommen können und wir sie so annehmen wie sie sind.


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